
-
Schauen Sie in den Ferienkalender für 2010 damit Ihr nächster Tanzkurs sich terminlich nicht überschneidet.
Zu den lateinamerikanischen Tänzen gehören Samba, Cha-Cha-Cha, Rumba, Paso Doble und der Jive. Wobei der Paso Doble ursprünglich aus Spanien und Frankreich und der Jive aus Nordamerika kommt. Die fünf Tänze ähneln sich sehr in ihren Ausführungen. Die Zusammensetzung wurde von weltweiten Tanzverbänden geregelt und richtet sich vor allem nach der Tanztechnik.
Charakteristisch für die Samba sind eindeutige, schnelle Hüftbewegungen und das vor und zurück des Unterkörpers durch leichtes Tippen des Standbeines, das aber nicht ein Heben des Oberkörpers beinhalten darf. Es entsteht ein leichter Hüftschwung und dadurch fließende Bewegungen.
Der Cha-Cha-Cha ist ein moderner Gesellschaftstanz der seine Herkunft in Kuba hat. Entstanden ist er aus dem Rumba und dem Mambo und unterscheidet sich vom Rumba nur durch den schnellen Dreierschritt. Dieser Tanz ist auch bei der jüngeren Generation sehr beliebt.
Der Paso Doble kommt aus Spanien und ist ein sehr stolzer Tanz. Strenge klare Linien und kurze zackige Tanzschritte zeichnen diese Tanzart aus. Dieser progressive Tanz ist der flotteste der im Welttanzprogramm vorhandenen Lateintänze.
Beim Jive erfolgt die Bewegung seitwärts und endet wieder in der Ausgangsposition. Der doppelte und schnell ausgeführte Wechselschritt übergehend in weiche, fließende Bewegungen ist typisch für den Jive. Daher strahlt dieser Tanz Lebensfreude aus.